Ulrich P. Hagg MA MBA

Psychotherapie (SF)
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Training in gewaltfreier Kommunikation (nach Marshall B.Rosenberg)
Für (Familien-) Betriebe, öffentliche und private soziale und Gesundheitseinrichtungen, Schulen und Vereine

Zur Verbesserung und Förderung der innerbetrieblichen Kommunikation:

  • der MitarbeiterInnen innerhalb und zwischen den Abteilungen
  • zwischen MitarbeiterInnen und betreuten Personen, KlientInnen oder KundInnen

Das Training umfasst 2 Blöcke à 3 Einheiten (150 min.), die hintereinander oder in einem Abstand von max. 4 Wochen in Ihrer Einrichtung stattfinden. Teilnehmen sollten, sofern möglich, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aller Bereiche des Betriebs oder einer Abteilung.

Inhalt:
Es wird anhand von konkreten Arbeitssituationen an den 4 Schritten der GfK- Beobachtung/ Gefühl/ Bedürfnis/ Anliegen - gearbeitet, die durch Fallbeispiele erläutert und vertieft werden.

Ziel:
Ziel ist die Verbesserung von Austausch und Kooperation in den betrieblichen Abläufen, die Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und Effizienz, sowie die bessere Gestaltung der Betreuung und Begleitung durch empathische Kommunikation mit anvertrauten Personen.

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Training in Konfliktmanagement für (familien-)betriebliche Situationen, in sozialen- und Gesundheitseinrichtungen, Schulen und Vereinen

Mit Hilfe von speziellen Rollenspielen, die wir als eigenes Mediationsverfahren entwickelt haben, werden Strategien zur Konfliktlösung für die betriebliche Situation im Team erarbeitet.

Dies ermöglicht einen erweiterten Blick auf die betriebliche Konstellation und Kommunikation, verschiedene Handlungsoptionen werden auf Ihre Brauchbarkeit untersucht und durchgespielt.

Für künftige Konflikte wird ein Handwerkszeug vermittelt, das helfen soll aktiv und kreativ, statt vermeidend mit kleinen wie großen Interessens- und Beziehungskonflikten umzugehen.

Da es sich bei Divergenzen meistens um 2 Parteien bzw. um polare Interessen handelt, arbeiten wir im gemischtgeschlechtlichen 2-er Team mit sowohl juridisch-betrieblichem Hintergrund , als auch mit familientherapeutisch-supervisorischem.

Für MediatorInnen als Fortbildung anrechenbar.

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